im kniefall des orion / seine kniekehle küssend

der citrin um den hals, sagst du. in diesem zustrom. und die große zeigerlose uhr. die schultern, die pfeiler und säulen. in der zwischenstation / lo scalo. ich bin nur auf der durchreise, sagst du, mit der tickenden tasche / wecker oder bombe – es ist gleich, ob du auf das hochgehen der bombe wartest oder auf das signal zu erwachen. gleich berichtigend. jene tasche, die nicht loszuwerden ist, die du nicht zu öffnen wagst, sagst du. die nur zu entschärfen ist, indem du sie öffnest und sie gleichfalls genau dann hochgehen würde. wie du deine schuld mit dir herumschleppst. ich will nichts als ankommen, sagst du dringlich, endlich ankommen. in deiner verwirrung und verunsicherung / welche deine verdeutlichung sein kann. im kniefall des orion / seine kniekehle küssend. „die gedanken, die du auf die welt geschrieben hast“ (k), „wanderer im weltgetriebe“ (e). träger der leeren tasche. the beat goes on, sagst du. unter waschweibern oder sträflingen wie einst jenet, die defusion / die liebeserkundung. im puls. ich trage das kreuz meines körpers, sagst du. vor dieser sonne, welche dich immer meint. das licht ist mein geheimnis. solch eines, das innen leise summt und in allem durchscheint / durch die milchglasscheiben. wie du es verschleppst, sagst du, die erinnerung wachhälst, alles heranträgst und aufschüttest bis zum wall deines widerstands. aber das blättlein im noch so kleinen rinnsal / es rinnt gleichfalls, in seinem geschmeide / in seinem übereinstimmenden rhymtmus. windet sich um die schwellen, bis es entgültig hängt. so sind diese geschichten nämlich. es hängt, bis es sich löst. denn, dass wir die bewegung / den lauf  nicht mehr zähmen oder korrigieren wollen, gar kommentieren oder kontrollieren, beschleunigen oder bremsen. in jenem widerstreben, das so erschöpft. dem unwillen. und wo dein ganzer körper klimmt. unter deinen schmerzen, deinen beugungen. ich meine, als wir unterwegs unter den äpfelbäumen, die taschen der jacke voll und mit dem taschenmesser. und der mond schon wieder verblasst und weitergezogen. vor ihm verneigen sich die sonnenblumen. ich meine, der kranz und der doppelte boden.

(e) nach motiven von michael ende

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das geflecht und der wind

auf dem königsweg, wo der schlauch von einer rolle über der schulter ausgelegt, der länge nach. in diesem entrollen des weges, der ein weicher weg ist. und, dass der umweg sogar kürzer ist … in meinen windungen, sagt die schlange, dem würfel des kreises (crowley), lose, das gewand deiner sinnlichen sprache sich entwickelnd. das losungswort deiner verkörperung. wir sind die gestrandeten, sagst du wieder / an den rand des pools getrieben. wo der zufluss der sprache von allen seiten / nachfahrend, die rinden. in der schwemmmasse des context / seine freizügigkeit ist mein wahnsinn. dass nicht etwa der text mein zeuge ist, sondern ich der seinige / in seinem überführen. ich meine, der sich über den hauptstrom in seine verzweigungen ewig fortschreibende text / sich fortsetzend in allem, was da rausgeht und herkommt gleichermaßen. in seiner allmacht und allgegenwärtigkeit. siehe metatron, wie er sich schlängelt durch das netz der adern, bis in die spitzen der wurzeln und deren ausläufer, und in sporen über die lüfte. in der ewigen zeit, sein immerzu wachsender wuchs / sein flechten. und da, auf der innenseite der haut, das strebsame sträuben / ihr erigieren. das sind gewalten und gezeiten und ein schöpfen und ein halten. ein halten. ––– der widerstand schützt unsere bilder, sagst du. die zettel, beidseitig vollgekritzelt. lass sie zerfleddern, die ganzen stränge, die hinter dich führen nirgendswo mehr hin und welche du um die hände, mehrfach gewickelt / gerade in diesem sturmwind, wo sie dir so leicht abspringen, hälst du sie umso fester. lass los, was du so sehr willst. und übergebe das wollen / an die sturheit des kosmos’, der recht behalten will und seine macht demonstrieren. dein wille ist der seine, sagst du. und du kannst ihn glauben! hier am äußersten rand meiner definition. und wenn das fremde mir fremd ist, was dann ist mir vertraut? konkav und konvex in einem. dieser rand ist kein rand im sinne eines endes. er ist erleichterung. da, wo wir beginnen. wo wir schon sind. ich meine, im verlust der bilder (handke). wo der undingbare wind in seinem streifen. und sie ragen ineinander, das geflecht und der wind. eine voluminöse verzettelung.

ein gießen. ein verschütten.

Bildschirmfoto 2019-03-15 um 08.15.05„I know I am solid and sound, / to me the converging objects of the universe perpetually flow, / all are written to me, and I must get what the writing means. (…) one world is aware and by far the largest to me, and that is myself, / and whether I come to my own to-day or in ten thousand or ten million years, / I can cheerfully take it now, or with equal cheerfulness I can wait.“ walt whitman

und immer wieder / alles du und dir bin ich. ich bin mit jeder zelle / meiner ladung. und du bist meine schwelle / du mir. angeflackert & angeblinzelt. die bögen, die gleichnisse, die wirksamen. kapitulierend. sonst nirgends. und das ist erotisch. der schwall deines satzes. dein anblick mit seife in den augen, sagst du. ich fühle oft keine begrenzung und dann fühle ich wieder eine begrenzung. erzählst du alles, fragst du? bist im karussel / passing by. welt unter wasser, sagst du. unter tränen des quellwassers. ich meine, das ist der rest. das stäubchen. und ein gießen. ein verschütten. du brauchst nichts zu tun ausser bereitwillig zu sein. ich meine, unsere rötung. weil ich nicht aufgeregt bin, sagst du. und willst im lieben neutral sein. vielleicht willst du, dass das lieben da aufhört, wo das geliebte beginnt. aber das lieben verbraucht sich nicht. es hält nicht an. wenn du es aussprichst, ist es unbegrenzt. denn es hat keine adresse (was es von projektion ausschließt). es ist. du liebst punkt. du bist punkt. in deinen sätzen, die da stehen. wie sie existieren und von dir belebt sind. und wir treffen uns dort, wo sie hinreichen. nur scheinbar sich bewegend in einer fließrichtung von innen nach aussen / nur scheinbar sich bewegend von aussen nach innen. denn aussen und innen ist der eine stattfindende ort. in einer überschwemmung / in alle richtung sich ausdehnend. ich zentriere das bündel, den strauss in meinen händen. ich meine, die herbstblumen oder die rose hinter der schattenwand. seine gezähmte rose. sein gezähmtes herz.

„mein geist braucht nur kurze zeit, um diese gewohnten bekundungen von zärtlichkeit zu ersetzen durch beliebige andere gesten, sogar die verrufensten, die gemeinsten, denen ich auftragen würde, dasselbe zu bedeuten wie die küsse, oder die tränen oder die blumen.“ jean genet

nebst dem deinen staub

„im zentrum des brahman-schlosses, / unseres körpers, befindet sich ein kleines / heiligtum in der gestalt der lotusblume. / darin befindet sich ein winziger raum. / wir sollten entdecken, wer darin wohnt, / wir sollten wünschen, ihn zu kennen. / der kleine raum im herzen ist so groß / wie das große weite universum. / der himmel und die erde sind darin, / und sonne, mond und sterne. / feuer, blitz und wind sind darin, / und alles, was da ist, und alles, / was da noch nicht ist: / denn in ihm ist das ganze universum. / es wohnt in unserem herzen.“ chandogya-upanishad

so ist das geheimnis, das schloß im herzen selbst und all sein zugang darüber. und der ganze widerstand, die wehre, die zwischenwände. sie werden zu den dünnen vorhängen, wo sich in lazaretten die verletzten und erkrankten in ein- und demselben schmerz winden / durch alle zeit. der anstand gebiert privatsphäre. zumindest ein widerstehen, dass ich nicht über dich herfalle, deinem intimen ins auge. immerhin hast du dich mit den blättern tapeziert, welche deine scham großzügig vertuschen. schämst du dich immernoch, weil du alles sehen und lernen wolltest und man dir weismachte, dass du damit enttäuschst. hälst du immernoch an der idee fest, dass du es nicht verdient hast, geliebt zu sein und dass deine liebe nicht würdig ist / genauso wie ihrer keiner würdig genug. wo die wirklichen tore unangefasst bleiben. sie durchdringt ein leise geflüsterter atem, oder ein ausgehaltener blick / als ein ergriffensein von der totalität. wehrlos / so liegst du in deinem schlaffen körper auf dem boden und ich soll deine arme bewegen. dass ich als dein körper tue / so kleide ich dich ein. und indem ich erkenne, dass ich mir hier helfe, genau an dieser stelle, indem ich zu dir wachse und dabei nicht etwa verschwinde, vielmehr bin ich umso weiter in dieser dehnung. als äther bleibe ich in jeglicher form ich selbst. so gebe ich den widerstand immerwieder auf. all die abwehr, als eine vertuschung der angst davor, ausbluten zu können = diese wunde zu sein. also nicht ehrwürdig genug. was ist, wenn ich dir sage, dass wir unverwundbar sind. und, dass kontakt zu probieren, kein einsatz ist, den du verspielst, etwa ein nimmerheilender. denn dies markiert allen kampf, sich erst profilieren zu sollen / in einer ewigen vorbereitung. ich verlasse meinen posten als der wächter aller trennung / gebe meine verteidigung auf:

indem ich dich jetzt sehe, in deinem schlaffen körper auf dem boden, in deinem lazarettbett, sehe ich jetzt mich. indem ich dich jetzt liebe, in deinem schlaffen körper auf dem boden, in deinem lazarettbett, liebe ich jetzt mich. du bist immer genau an der richtigen stelle für mich: wo dein schmerz jetzt ist, in deinem schlaffen körper auf dem boden, in deinem lazarettbett, ist jetzt mein schmerz. und indem ich dich genau DA und JETZT sehe und liebe in diesem schmerz, sehe und liebe ich mich genau DA und JETZT in meinem schmerz. und wo du jetzt heilst daran, heile jetzt ich daran.

in jeglichem wollen liegt der irrtum / so liege ich jetzt zu dir nieder, erliege / willenlos in den staub aller stäube, nebst dem deinen staub. wo du erst beginnst, in die wunde zu wachsen und sie zu vertuschen. wie du dich trotzig windest vor der identifikation. du, mein trotziger lehrer / demütig vor dir, meiner umkehrung / umkehrbarkeit.

immerdar

„a child said ‚what is the grass‘? fetching it to me with full hands; / how could I answer the child? I do not know what it is any more than he. / I guess …“
„I pass death with the dying and birth with the new-wash’d babe, and am not contain’d between my hat and boots, / and peruse manifold objects, no two alike and every one good, / the earth good and the stars good, and their adjuncts all good.“
„I am not an earth nor an adjunct of an earth, / I am the mate and companion of people, all just as immortal and fathomless as myself“
„undrape! you are not guilty to me, nor stale nor discarded, / I see through the broadcloth and gingham whether or no, / and am around, tenacious, acquisitive, tireless, and cannot be shaken away.“ walt whitman

ich rate. das spiel ist aus, flüsterst du sanft vor. und im nächsten spielfeld? ich meine, der kuss auf dem klippenvorsprung, damit die gefährdung gewollt ist. und das einzige brauchbare wissen wäre, wie freies fallen geht, sagst du. in einem fallen ohne bedingung. sieh, die aus einer weidenrute und blättern plattgetretenen flügel in form eines herzens, flüsterst du weiter. im sammeln der zeichen. weil es so schön ist. ich meine, im schmuck der blätter oder die flügel des atems schwingend. immerwieder kein stück näher / in sicherem abstand. immerwieder hingeführt, vor den turm, vor das zimmer 401, in welchem die geliebte … aber nicht anhalten, sagst du, laut prüfungsplan. ich meine, was wem zu beweisen wäre? und du schreibst mit den fingern in den staub: p sei ein punkt im vakuum und p’ sei ein unendlich benachbarter punkt und die imaginäre zeitkoordinate und so weiter … ich sagte doch bereits: fürchte dich nicht. das habe ich zu mir gesagt. kein besonderer move ist erforderlich / kein abriss, kein steigen, kein ritt und vor allem kein warten. wenn der kelch der hände, sagst du, immerdar & zugegen. in seiner ausrichtung / in alle richtung. ich meine, das umfassen ist ein umfasstwerden. deine hände, in der form eines keims und aus ihnen die blüte. welche hochgradig und himmelwärts in ihrer ausdehnung. aber dreh dich jetzt bloß nicht um, sagst du wieder, so kurz vor dem ziel. im durchhalten, d.h im einhalten der gebotenen gesetze. worin das fallen ein abfallen ist. kniend immernoch in der selben höhle des gleichnisses, wenn schon mit LED. darüberhinaus oder darunter oder wo auch immer es weiter geht hinter der trennwand. ich meine, wir abtrünnigen und verurteilten. wir lichtscheuen. failed, sagst du wieder. im ungehorsam sind alle regeln ausser kraft, alle kräfte, alle größen, alle deutungen. es sind keine schritte oder stufen notwendig, keine schichten zu entblättern. dass unser rennen im kreis ein verdammter irrtum ist. und es ist egal, in wiefern wir uns irren, denn das irren besagt nur unser generelles abwenden. dass wir nicht verfehlen können. nämlich, der igel ist schon längst im ziel, garnicht erst losgelaufen. und die variation ist nur ein heraustreten / ein schwenk. und dieser raum hier / dieser traum / ist das wortwörtliche zögern. neverending lovestory.

„und seine sinne waren wie entzweit: / indes der blick ihm wie ein hund vorauslief, / umkehrte, kam und immer wieder weit/ und wartend an der nächsten wendung stand, – / blieb sein gehör wie ein geruch zurück. / manchmal erschien es ihm als reichte es / bis an das gehen jener beiden andern, / die folgen sollten diesen ganzen aufstieg. / dann wieder wars nur seines steigens nachklang / und seines mantels wind was hinter ihm war. / er aber sagte sich, sie kämen doch; / sagte es laut und hörte sich verhallen. / sie kämen doch, nur wärens zwei / die furchtbar leise gingen. dürfte er / sich einmal wenden (wäre das zurückschaun / nicht die zersetzung dieses ganzen werkes, / das erst vollbracht wird), müßte er sie sehen, / die beiden leisen, die ihm schweigend nachgehn.“
♥ rainer maria rilke

ein einziger ausgefalteter punkt

und der kippende orion / ich meine origin, sagst du. gürtel der pyramiden / gleichhoch, obgleich von ungleicher höhe, sagst du. die erscheinungen von größe, von raum. nachtblau der himmel am tage und gegenüber, die sonne. die bewegung in diesem bild / das auf einem der papiere steht, als backstory / von deutungen und erscheinungen. auf der wegstrecke / dem zurücklegen eines weges. dass ich dieser weg bin und zwar an jeder stelle zu jeder zeit: ein einziger ausgefalteter punkt. landunter. ich meine, der fremde klang meiner eigenen stimme sowie das eigene aus den mündern der anderen / aus den geschehnissen, zurückkommend. in diesem spiel, bist du schon längst fällig / im nächsten level. bist du schon im gläsernen berg oder auf der kristallinsel, ich meine, ins schloß hereingekommen, auch ohne antwort (erlaubnis) und ohne einen schlüssel. denn eigentlich sind die türen garnicht verschlossen und du weisst das schon, suchst ihn aber weiterhin, den vermeintlichen schlüssel, lässt ihn zu klein oder zu groß sein, oder dich zu klein oder zu groß. in deinem zögern / dem gewundenen weg einer verabschiedung, der nur ein fingerschnippen ist. und keinen einzigen sack gold mitzunehmen / auf die goldinsel. und dein zittern / dem atemnebel, der aus deinem mund / in der anschaffung deines atems. ich meine, wenn der sonnenaufgang mitten in der nacht nur für dich … und das schloß ist zunächst hohl & plain / „auf weiter flur“, wo nichts gilt / „nun stille nah und fern“. und auch wenn es absurd scheint, dieser schmerz über die trennung von den ideen der trennung. und ein einziges rotkehlchen im raum / hält seine heilkräuter auf den phantomschmerz und lindert. von einem wahnsinn in den nächsten wahnsinn / in diesem fackellauf entzündet einer das feuer im nächsten. das schloß, das sich als nächster kerker erweist. und psyche (ψυχή) als das ewige verhängnis des erkennen wollens / angesichts. in diesen schleifen des möbius.

jeden augenaufschlag

„I celebrate myself, and sing myself, / and what I assume you shall assume, / for every atom belonging to me as good belongs to you.“
walt whitman

unter dem weg. und jeden morgen wieder in diese welt geboren. die bereitwilligkeit, sagst du, jeden augenaufschlag / deine bestehende welt, die dein konzept ist = deine reflektion, aufzugeben / den schönen schlaf der alben. und die herkommenden achsen / die querungen z.b. der schreiende marder des nachts und der im angesicht des tödlichen geweitete blick (genet) / als symbol allen fürchtens / am äußersten pol des lebens / an seinem bühnenrand, wo die vorführung sich ausspielt. und innerhalb dieses standbilds oder kurz vor dem erwachen … des kappens aller seile. mit der entscheidung zu fallen. ein freies fallen, das nirgends aufkommt womöglich, das nichts verheißt. in diese variabilität der quanten / wo beobachter und beobachtetes einunddasselbe sind. ich meine, das vorgehaltene dem zugang vorwegzunehmen. und da schloß ein kurzweiliger schatten das haupt und in der ausdehnung zu dir, schrie deine festung: hör auf da drin! / in dir. du bist nur meine idee. so kann krankheit in diesem traum nur verzettelt erscheinen und kann nur unlösbar sein mit den mitteln des traums. der traum ist mit der krankheit in einer sackgasse angelangt, er erkennt sich selbst. ich meine, das schwimmen ist eine beweglichkeit, die eine verlorenheit ist / im inneren weiher konserviert. separiert vom voranlaufenden traum, der falschliegt: die ganze vollkommenheit, im trotz heimlich in den rocksaum geknüpft / im schmuggel. ich werde mich an nichts erinnern, ich erinnere mich an nichts. ich meine, die welt war ihrer nicht würdig. und des tropfenden grashalms / in die baumperlen. seite 22. mögest du mir die hindernisse hinhalten / die einst aus dem nest gestoßenen vögel / mumifiziert aufbewahrt im versteck, wo die schätze, die heiligtümer. und nun, da sie verpuffen, waren sie nur wehen des traumes. und auf diesem kurs wo die kompassnadel darauf zuhaltend zittert.