königskinder

„wirklicher geist ist immer schon geist in und gegenüber geist“
peter sloterdijk

vermeintlich. und bei hölder. und die wirren durch die 7 mägen / die magengruben. sag mir meinen text. ins vermeintlich hellere = heilere / in seine abkehr. und nieder. ins weiche gras. die geister, „wo nur ein lebendiger othem sich regt.“ (hölderlin). an steinmauern, die nahrung / die vermoosung und heraufsteigenden und herabsinkenden flechten / in alle richtung unendlich vorhanden. der eingehauchte atem, sagst du, in der arie / in jedem atemzug aufs neue geboren & gegeben. selket, die atmen lässt. durch die naturnahen wälder. in den naturnahen stuben, nachempfunden. und du sagst: es gibt weder das eine noch das andere. das pochen. du auf der anderen seite des jahrtausendetiefen sees / des gebetteten sees. und die lösung per schnellbooten, welche nicht ins lied / leid passten … so sind es immer noch die beiden innigen / die königskinder. welche die heilen gifte, von lippen tranken. fürwahr, über den quarzsand und die waldgeister durchgehend. so wird die röte zur rose kommen (s). ich meine, in dieser komplizenschaft des muttergartens, wo der mutterkuchen „zweihälftig“ (s). ich meine der aufgerissene und wiederhergestellte raum. des ebenmaßes. und in diesem schweben des ewigen statisten, seiner angebundenen feenglieder.

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