diese vorläufige version einer sprache

„b. war still, und er (m.) war still, und beide stillen begegneten sich und beide stillen lösten sich ineinander auf. und diese beiden stillen sind nicht zu trennen, denkt daran. denn eine stille hat keine grenze, eine stille ist unbegrenzt, eine stille ist einfach offen, offen nach allen seiten.“ o.

der liegengelassenen text. mitten in einer zeile. ich meine, lediglich das aufhören seiner idee, die er von sich hatte. vorerst scheint alles gesagt zu sein / die plätze eingenommen. die mundblasen schweigsam / in einem raum, welcher sich selbst aufhob. und eine kinderstimme (inmitten des transkripts): wir sitzen am gleichen platz wie zuvor. / so verkehrt können wir also nicht sein. in dieser zierde des lebens / der schmierspur. all die ersparten wege, wenn der verlust der kartierung. ich meine, diese vorläufige version einer sprache. und es hört nicht auf zu reden / der text schreibt sich fort, auch in seinem schweigen. verflüssigt in jene hände, welche dir aufs herz gelegt. in die nutzbarkeit aller zellen eingraviert und sich selbst vervollständigend. das ist die ausdehnung des dialogs / plapla / denn hinter jeder zeile kommt das auslöschen derselben. das fallenlassen. und wiederaufnehmen. im atem dieser verzierung.

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