a rose

rose.jpgich meine, das gras beißt, die kuh wächst. und wie wir mit der sprache das gebiet schon verlassen. indem wir gehorchen. wir erfinden das erfundene. holen immerwieder dasselbe hervor aus der hosentasche. als das von allen seiten betrachtete universal-knäuel. alles kann sich auf alles beziehen / sich im kreis drehen mit der sprache. hiermit übergebe ich die sprache an ihr eigenes mundwerk. das gibt es nicht, wo ein wort aufhört und ein nächstes beginnt. wo es ein passendes wort gibt. die sprache, sie ist das kurze mundauf und mundzu. und dazwischen ein laut. und wir sind genau da, wo der laut klingt, wir sind im laut, am laut dran und der laut ist durch uns. in einer zeugenschaft. und der frieden als grund allen bildes.

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