dein name

die zersprungenen bilder. sei eines geistes, sagst du. ich erinnere mich, ich habe soviel vergessen. das ist kein neues bild, das sich ergibt. im zusammensuchen der kleidung, der gesichter, aller teile. es genügt ein satz: ich bin es schon. so ganz. ich brauche den ort nicht zu kennen. brauche sie nicht in den händen. am leibe. im gesicht sehen. meine arme, meine adern, mein geist, mein mich bewegen. es muss nicht an seinem platz sein. in irgendeiner ordnung. sie sind schon immer als das eine, das einzige. sind nie ein anderes gewesen oder verschieden voneinander. und im grunde haben wir nichts wirklich vergessen. alle weisheit ist jetzt verfügbar, so wie sie immer war. wie das auge der hallogenlampe. unsere gewalt. geh in die breite, sag ich zum kopfklumpen. master of schwerkraft. selbst er, dieser klumpen mag die tore öffnen. den luftzug. alles ist ausgestattet, alles ist satt von von stößen, satt von den enden. wer bist du? frage ich ihn. dein name, sagt er. der alien in den strassen. vom eichberg aus in den tramperschuhen mit dem matsch an den füßen klebend. ich meine, das beziehen ist das mögliche hier, sagst du. die einmalige chance und so. im experiment der sich erfahrenden körper. immer mehr das, sagst du. und mal so mal so. und mein verballern.

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