licht und schatten auf einer bühne, die vielleicht leer ist

in eine anwesenheit getragen. übertragen. das hier sind nicht zwei welten, oder meinungen, die konträr sind. licht und schatten auf einer bühne, die vielleicht leer ist. unbesetzt. zweideutig. die verschachtelte diversität ist einig. und innig. da ist kein fehler zu finden. keine polung. und das ist mit herkömmlichem bausatz nicht zu kapieren. Und nicht zu kopieren. der voyeur verwandelt sich in den, der installiert. erkennt seine urheberschaft. sein spielen. und er entscheidet sich. für was?, fragst du. tja. zunächst dafür, den widerspruch zu sehen und die unlösbarkeit. die unerlösbarkeit. den blanken horror. und das schönreden, das verteidigung ist, der ideen von hass. das immernoch hass ist. in einer wütenden welt. die welt und ich. die welt um mich. mein weltbild. meine katastrophe. mein wüten. und meinen überdruss dieser immerselben welt und ihrer und meiner mannöver. und dann?, fragst du. und dann geh einen schritt darüberhinaus. sobald es dich mitnimmt. es wandelt sich um dich herum. in ein anderes bühnenbild. alles sieht noch gleich aus. bloß erholt.

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