und ich lache mit dir. über nichts. über das nichts.

das darf groß sein. das vermeiden von missverständnissen hat einer unbekümmertheit zu weichen. es ist das du, das hier spielt. das ich, das mit dem du spielt. das ich im du. oder andersrum. und, dass sich das auflöst. unwägbarer wird. immer weniger herausgestanzt. mein erleben. dein erleben. diese art von ordnung und sortierung trifft nicht. trifft nicht zu. das geht darüberhinaus. in ein zielsicheres. in eine zentrierung. und inmitten dieses sturmauges, um welches das wüten der welt sich schart / sich verzettelt. inmitten dieses auges hält das an. hierin ist die macht. ja, die eine heiligkeit, unberührt. während das wüten eher das nicht auszuhalten einer trägen und zähen welt ist. also ungesättigter. unfertiger. mit wenig theatralik oder bestimmtheit. eine scheinheiligkeit. und ein lauern. worauf? und in dieser scheinheiligkeit, worin ein leiser heiliger hauch dennoch weht und wirkt. und dieser markiert alles leise. und sanft. also kaummerklich. zwischen den schlägen. dem hetzen. den wirkmächten eines vermeintlichen chaos’. inmitten der zusammenbrüche, ein aussetzen. ein aussitzen und stillsein. und verschmerzen. das scheint abstrakt. aber das wüten ist nicht wegsortiert vom heiligen. das heilige ist bestandteil. so ist beides gleichermaßen abstrakt. oder beides gehört konkret da hin. rechtmäßig. die größe, welche dem zement innewohnt. ihn von innenheraus durchzieht. und weich macht. mit einem leisen hauch wohlgemerkt. mit einem liebevollen atem. lass dich beatmen. du, der ich bin. ich rede mir gut zu. lass dich beweinen. und belächeln. und ich lache mit dir. über nichts. über das nichts. über das verschiebbare. belebbare. darüber, dass alle dinge dein leben beinhalten. sie sind von dir. für dich. dieser wahn muss fortgesetzt werden. indem er sich befremdet. sich bewahrheitet. das ist sein belieben. und entlieben. sein blinzeln in ein sturmauge. und es ist egal, wer du bist! wer das liest. wer das weiß. oder versteht. oder bewirkt. in all dem bin ich. bist du. sind wir. als das, was wir sind. auch in dem, was wir nicht sind. in den bildern auch. solange wir uns da erkennen. auffinden und wiederfinden. solange wir in den bildern suchen. von scheu und verängstigung wechseln in ein widerspenstiges. in ein wachgewordenes. in ein subjektiviertes. wir irren uns nur, wenn wir das einige darin nicht sehen. wenn wir das abtrennen und spalten in bedeutungsunterschiede. in eine bedeutungsvolle diversität der merkmale. lediglich ein fehler in der fokussierung. denn die unterscheidung schmilzt sogleich wieder ineinander. wenn das einige im unterschiedenen hervortritt. unten ist oben ist rechts ist links ist leicht ist schwer ist dick ist dünn ist dunkel ist hell ist weich ist hart. ist transparent. ist deckungsgleich. ist diesselbe gelöschte idee von brandmalen! in welcher das große schon gewachsen ist. schon erwachsen.

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