ihrem gescheiten monalisalächeln

und immer wieder verrät mir zum beispiel der sound sich im wind drehender birkenblätter das meiste, wenn ich schwanke in einer erinnerungslosigkeit / der boden sich wellt und blasen wirft. und mein sanftmütiger fuß darauf kaum auftritt. so wenig belastbar, der boden. ich meine, das schlittern in der relativität der zahlen / der erklärungen. und in mitten der krux dieses turbans, des schraubstocks, bewegen wir uns um uns selbst / gleich der wohlgeformten erde. der idee ihrer gleichmäßigkeit / von zentrifugen. ihrem gescheiten monalisalächeln vielleicht. und doch dämmert es. blitzt es grell durch die regengüsse / und die ganzen wiesen im blitzgewand. du sagst, beide fenster leuchten dermaßen. und fragst: kommen blitze nur in der dunkelheit der nacht? und du vermisst die grelle, wenn sie nicht da sind. einschlagen und sich verwerfen. ich meine, im blitzauge. im blinzeln des einen antlitz’, seh ich dich. und obwohl du blass bist, bist du. angeleuchtet. und ausgeschnitten aus dieser umgebung. bist du ohne sie. ist sie ohne dich nicht. nur in meiner träumerei. und die monalisa, sie scheint genauso aufgebracht.

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