in allem, was ich sehe

ein stillstand. ein händehalten. ein gleichstand. gleichstehen, das sich ausdehnt. ein stetiges, welches immer mehr durchkommt im geist. hindurch strahlt durch all die gebilde, die komplizierten kontrukte. und an den rändern biegt sich all das seitlich in eine verneigung. in einen sanften knicks, der keine unterwürfigkeit markiert. er ist ein schmunzeln, das in eine obhut verweist. sich vor sich selbst verneigt. ich habe gedacht, dass ich das problem bin. und jetzt fließt das auseinander. wie flüssiges magma. das kocht. in dieser liebevollen sicht. in diesem zurücktreten.

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