ewiglich

und schon wieder alles so alt. schon wieder verklungen. und wie kann etwas länger klingen. wie kann es ewiglich sein, frage ich. und du sagst: es ist unverändert. alle aspekte als ewiger schmarrn. und so ist das nur noch ein durchwinken. ein permanentes bejahen. und da versagt sprache. da versiegt sie. und sie schwimmt. und dieses verschwimmen ist es. löst sich in einem ewigen auf. und dreht sich in diesem strudel hin zum abfluß. und selbst der abfluß gehört noch dazu. zur geschichte. die geschichte ist unendlich. das wolltest du doch, sagst du.

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