om so hum

eine frucht für mein herz, sagt friederike. wo immer ich aufschlage, find ich dich. unendlich weit entfernt und so nah wie es geht. inmitten des sturmauges / das auge gottes. und wie es schaut. und ein uralter tyrann dankt ab. lautleise. tanzt den derwischreigen. noch runden lang. und jeden moment neu. jeden moment vorgespult. in aller ruhe. das ist herkunft. das kommt an. geht rein. ich bleibe. und der tyrann, seine offengehaltenen hände, sie bringen nichts. sein eigenes rufen übertönt allen ruf. ich & mein reptil. ihm fällt der löffel aus der hand. einfach nur müde ist es. und alle rufe, sie erschallen und verhalllen noch einmal. und verstummen dann. all das brauchen. das nutzen. das füllen. verstummt. und es wird ein klang. ein vorgeschmack. ein ursalz.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s