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ich bin ein pilgerer, umfassend die schlagenden herzen. ich halte die zeit inne / für einen moment. in diesem wagsinn der nicht-existenz, der die vollkommen existenz ist. schmunzelnde worte bewegen sich vor mir her, schwirren wie die schwärme weißer tauben um uns in ihrer ausufernden formation, zeichnen  meinen schweif nach. in der guten luft. in den hohen wiesenblumen gehend. mitten in diese rasenden wolkenbewegungen aufschauend. ich bin ein pilgerer, obschon meines eigenen wilden herzens. das schlägt. das immer wieder laut aufschlägt. in diesem sehvermögen / in diesem open up welches weither radiiert. in diesem gesegneten widerschein. dem segen der wiedersegnet wird. in dieser natürlichkeit des betretens einer ebene oder eines bergs. des nach rechts und nach links schauens. des verneigens. was ich sehe, ist, was ich bin. und ich danke. und ich gehe weiter. bis ich ganz angekommen bin.

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